So kam Sandro Steiner zur Fotografie!

So kam Sandro Steiner zur Fotografie!

Mein Werdegang

Wenn mich heute jemand fragt, warum ich fotografiere, sage ich, dass es für mich drei Aspekte gibt warum ich dies mache. Einer davon ist, dass ich die Technik rund um die Fotografie einfach sehr spannend und interessant finde. Ein weiterer Grund ist, dass ich ein Foto als dokumentarisches Medium so faszinierend und aussagekräftig empfinde, dass es mir Freude macht einen Moment für immer festzuhalten. Der dritte Aspekt, der mich am Fotografieren begeistert, ist der Kontakt mit Menschen. Ich schätze es zu kommunizieren und anderen Menschen zu begegnen. Dabei erfährt man in kurzer Zeit oftmals sehr viel und darf für diesen Menschen noch etwas Gutes tun.

 

Doch wie kam ich zu Fotografie?

Schon als kleiner Junge hatte ich ein grosses Interesse an den kleinen technischen schwarzen Dingern, namens Kamera. Mein Vater hatte zu dieser Zeit eine analoge Spiegelreflexkamera der Marke Minolta (Model X-500), welche heute als Erbstück in meinem Besitz ist und noch wie am ersten Tag einwandfrei funktioniert. Was genau damals mein Interesse geweckt hat, kann ich heute gar nicht mehr so genau sagen. Ich denke die Aspekte damals sind noch ähnlich wie die heute.

Als ich mein erstes eigenes Geld in einem Ferienjob bei einem Gemüsebauer verdient hatte, kaufte ich mir eine Digitalkamera mit unglaublichen 2 Megapixel. Mit dieser Kamera habe ich meine ersten Erfahrungen in der Fotografie gesammelt und wurde in ihren Bann gezogen, der bis heute anhält. Nach meinem Schulabschluss habe ich eine Berufslehre als Industriebuchbinder begonnen und einige Jahre auch in dieser Branche gearbeitet. Während dieser Zeit lag mein fotografischer Fokus hauptsächlich auf der Dokumentation meiner Ferien im Ausland und dem Fotografieren von Autos. Damals durfte ich oft eine digitale Spiegelreflexkamera der Marke Nikon von meinem Vater ausleihen und musste diese auch ja immer heil wieder zurückbringen, da er nicht immer darüber Bescheid wusste. Erst im Jahr 2015 als ich 25 Jahre alt war habe ich mir selber meine erste DSLR gekauft. Da ich quasi mit Nikon aufgewachsen bin lag es auch nahe, dass es wieder eine Nikon wird. Erst ab diesem Zeitpunkt begann ich, mich intensiv mit der Fotografie zu beschäftigen. Ich fing an Bücher über das Fotografieren zu lesen, schaute mir stundenlang «How to do»-Videos auf YouTube an und versuchte anschliessend, das Konsumierte umzusetzen. Wenn dies nicht gelang, versuchte ich es immer und immer wieder, bis ich zufrieden war und das Bild dem entsprach, was ich im Kopf hatte. Und so entwickelte sich die Fotografie mit allem was dazu gehört zu einer Leidenschaft und Liebe welche nach all den Jahren immer noch brodelt und mir fast täglich Freude bereitet. Ich bin im beruflichen Sinn kein Profi, muss oder kann davon heute noch nicht leben und mache das nebenberuflich und als Ausgleich zu meinem Job im Marketing.

SuhrOnline
Author: SuhrOnline

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